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Kündigung Lausitzer Rundschau

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Lausitzer Rundschau
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Betreff : Kündigung meines Vertrags Lausitzer Rundschau
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich teile Ihnen hiermit mit, dass ich den Vertrag, der uns verbindet, kündigen möchte.
Ich wünsche, dass diese Kündigung sofort bei Erhalt dieses Schreibens wirksam wird, vorbehaltlich der gegebenen gesetzlichen und vertraglichen Bestimmungen.
Ich bitte Sie, mir eine schriftliche Bestätigung über die Berücksichtigung meiner Anfrage sowie das wirksame Kündigungsdatum zuzusenden.
Mit freundlichen Grüßen,

Wie kündigt man die Lausitzer Rundschau? Ratgeber 2026

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Letzte Aktualisierung: 19. Mai 2026

Ein Zeitungsabonnement zu beenden, steht bei vielen Abonnenten oft monatelang unberührt auf der To-do-Liste. Wenn Sie Ihren Vertrag bei der Lausitzer Rundschau (LR) auflösen möchten, sei es für die gedruckte Tageszeitung oder das LR+ Digitalangebot, gibt es in der Praxis einige Details zu beachten. Kurz gesagt: Wer die Laufzeiten ignoriert, zahlt länger als nötig. Schauen wir uns genauer an, wie Sie diesen Vertrag rechtssicher und vor allem endgültig beenden.

Vertragslaufzeiten und Fristen: Wann müssen Sie aktiv werden?

Der Zeitpunkt Ihrer Kündigung hängt stark vom ursprünglich gewählten Abomodell ab. Wenn Sie beispielsweise im März 2024 ein klassisches 24-Monats-Abo abgeschlossen haben, verlängert sich dieses nach Ablauf der Mindestlaufzeit heute oft auf unbestimmte Zeit. Seit den jüngsten Gesetzesänderungen für faire Verbraucherverträge können Sie solche automatisch verlängerten Verträge danach jederzeit mit einer Frist von einem Monat beenden. Anders sieht es aus, wenn Sie sich noch in der anfänglichen Erstlaufzeit befinden. Hier gilt meist eine Kündigungsfrist von einem Monat zum vereinbarten Laufzeitende. Verpassen Sie diesen Stichtag, etwa den 31. Mai 2026 für ein Abo, das regulär im Juni endet, läuft das Vertragsverhältnis erstmal weiter. Prüfen Sie daher am besten Ihre Auftragsbestätigung oder die letzte Jahresrechnung, um das exakte Enddatum herauszufinden.

Sonderkündigungsrecht: Preiserhöhung, Umzug oder Todesfall

Es gibt durchaus Situationen, in denen Sie nicht auf das reguläre Vertragsende warten müssen. Erhöht der Verlag die monatlichen Bezugsgebühren für die Tageszeitung spürbar, steht Ihnen ein Sonderkündigungsrecht zu. Sie haben ab der schriftlichen Mitteilung über die Preisanpassung in der Regel vier Wochen Zeit, um außerordentlich zu reagieren. Ein ähnliches Prinzip greift bei einem Umzug aus dem traditionellen Zustellgebiet der Lausitzer Rundschau hinaus. Falls die Lokalzeitung an Ihrem neuen Wohnort ohnehin nicht mehr morgens per Bote geliefert werden kann, lässt der Kundenservice eine sofortige Vertragsauflösung meist anstandslos zu. Ein weiterer, wenn auch trauriger Anlass ist der Sterbefall eines Zeitungslesers. In diesem Fall reicht es völlig, dem Verlag eine Kopie der Sterbeurkunde zukommen zu lassen, um das Abonnement umgehend zu stoppen.

Printausgabe oder LR+ Digitalabo: Gibt es Unterschiede?

Manche Leser fragen sich, ob für das digitale Angebot andere Regeln gelten als für die klassisch gedruckte Variante. Grundsätzlich bleibt das Vertragsrecht hier identisch. Ein LR+ Abonnement, das Sie ausschließlich online lesen, unterliegt denselben Kündigungsfristen wie das dicke Zeitungspaket im Briefkasten. Dennoch gibt es bei digitalen Probemonaten oft eine tückische Besonderheit. Werden diese kurzen Testphasen nicht rechtzeitig vor Ablauf widerrufen, wandeln sie sich nahtlos in ein kostenpflichtiges Jahresabo um. Behalten Sie also besonders bei kurzfristigen Aktionsangeboten den Kalender genau im Auge.

Warum das klassische Einschreiben oft entscheidend ist

Viele Zeitungsverlage bieten mittlerweile Online-Buttons oder spezielle E-Mail-Adressen für den Widerruf an. Das mag auf den ersten Blick sehr verlockend wirken. In der Realität kommt es jedoch immer wieder vor, dass E-Mails im Spam-Filter landen, übersehen werden oder unerwartete technische Fehler die Übermittlung stören. Im Zweifel müssen Sie als Verbraucher beweisen können, dass Ihr Schreiben pünktlich beim Verlag eingetroffen ist. Genau hier kommt das Einschreiben ins Spiel. Wer sein Kündigungsschreiben auf dem Postweg mit Sendungsverfolgung verschickt, hält einen rechtsgültigen und wasserdichten Einlieferungsbeleg in den Händen.

Natürlich hat heute niemand wirklich Lust, Briefmarken zu suchen oder sich in langen Warteschlangen an überfüllten Schaltern einzureihen. Über Plattformen wie Sicherbrief.com lässt sich dieser gesamte Vorgang komplett digital abwickeln. Sie wählen eine juristisch geprüfte Vorlage für die Kündigung von Zeitungsabos aus, tragen Ihre Kundennummer der Lausitzer Rundschau ein und versenden das Dokument direkt online als echtes Einschreiben. Der Versanddienstleister übernimmt den Ausdruck und die physische Zustellung für Sie. Den wichtigen Sendungsnachweis erhalten Sie anschließend bequem als PDF in Ihr Postfach.

Was zwingend in Ihrem Kündigungsschreiben stehen muss

Damit der Leserservice Ihre Anfrage nicht wegen fehlender Daten ablehnt oder verzögert, müssen bestimmte Informationen im Text enthalten sein. Nennen Sie direkt im Betreff Ihre vollständige Kundennummer und, falls zur Hand, die genaue Auftragsnummer. Danach formulieren Sie in klaren Worten, dass Sie das Abonnement zum nächstmöglichen Termin beenden wollen. Bitten Sie explizit um eine schriftliche Bestätigung unter Angabe des genauen Beendigungsdatums.

Denken Sie auch daran, die Einzugsermächtigung für das SEPA-Lastschriftverfahren zu widerrufen, damit nach Vertragsende keine unberechtigten Beträge mehr von Ihrem Bankkonto abgebucht werden. Wer die vorbereiteten Modelle von Sicherbrief.com nutzt, muss sich um diese juristischen Feinheiten keine weiteren Gedanken machen, da all diese Textbausteine dort bereits standardmäßig verankert sind. Die richtige Empfängeradresse, in diesem Fall die LR Medienverlag und Druckerei GmbH in Cottbus, ist bei professionellen Vorlagen meist schon hinterlegt, was einen weiteren potenziellen Fehlerteufel effektiv eliminiert.

Lausitzer Rundschau kündigen Vorlage – Zeitschriftenabo sicher beenden