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Freizeit Revue
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Betreff : Kündigung meines Vertrags Freizeit Revue
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich teile Ihnen hiermit mit, dass ich den Vertrag, der uns verbindet, kündigen möchte.
Ich wünsche, dass diese Kündigung sofort bei Erhalt dieses Schreibens wirksam wird, vorbehaltlich der gegebenen gesetzlichen und vertraglichen Bestimmungen.
Ich bitte Sie, mir eine schriftliche Bestätigung über die Berücksichtigung meiner Anfrage sowie das wirksame Kündigungsdatum zuzusenden.
Mit freundlichen Grüßen,

Wie kündigt man die Freizeit Revue? Ratgeber 2026

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Letzte Aktualisierung: 19. Mai 2026

Sie haben jahrelang die Kreuzworträtsel gelöst oder die neuesten Reportagen verfolgt, aber nun möchten Sie Ihr Abonnement der Zeitschrift Freizeit Revue beenden. Vielleicht stapeln sich die ungelesenen Ausgaben auf dem Wohnzimmertisch, oder Sie lesen inzwischen lieber digital. Klartext: Eine Kündigung steht an. Doch wie läuft das beim zuständigen Burda Verlag genau ab? Oft herrscht Verwirrung über Fristen und die richtige Vorgehensweise. Schauen wir uns die Details genauer an, damit Ihr Vorhaben reibungslos klappt und Sie nicht versehentlich in eine unerwünschte Vertragsverlängerung rutschen.

Kündigungsfristen und Vertragslaufzeiten verstehen

Der Zeitpunkt, an dem Sie Ihren Vertrag ursprünglich abgeschlossen haben, ist hierbei das wichtigste Detail. Für Abonnements, die nach dem 1. März 2022 zustande kamen, hat sich die Gesetzeslage in Deutschland erfreulicherweise zugunsten der Verbraucher geändert. In diesem Fall können Sie das Abonnement nach Ablauf der vereinbarten Mindestvertragslaufzeit jederzeit mit einer Frist von nur einem Monat beenden. Haben Sie das Abo beispielsweise im Mai 2024 für ein Jahr abgeschlossen, läuft es regulär bis Mai 2025. Danach kommen Sie monatlich aus dem Vertrag heraus, ohne auf jährliche Stichtage achten zu müssen.

Hingegen gelten für ältere Verträge, die vor März 2022 unterschrieben wurden, häufig noch die alten, strengeren Bedingungen. Bei diesen Altverträgen verlängert sich das Abonnement unter Umständen stillschweigend um ein ganzes Jahr, wenn Sie die übliche Kündigungsfrist von drei Monaten vor Ablauf des Bezugsjahres verpassen. Ein genauer Blick in Ihre ursprünglichen Vertragsunterlagen oder auf die Jahresrechnung lohnt sich also fast immer, um das exakte Datum herauszufinden.

Sonderfall: Das gesetzliche Widerrufsrecht

Manchmal wird man auf der Straße, an der Haustür oder durch ein verlockendes Online-Angebot zu einem Abonnement überredet und bereut die Entscheidung kurz darauf. In solchen Situationen greift das gesetzliche Widerrufsrecht. Binnen vierzehn Tagen nach Erhalt der ersten Zeitschrift können Sie den Vertrag ohne Angabe von Gründen widerrufen. Auch hier gilt: Handeln Sie zeitnah und am besten schriftlich, um den Nachweis über den rechtzeitigen Widerruf führen zu können.

Welche Formularangaben sind absolut notwendig?

Ein formloses Schreiben reicht juristisch gesehen völlig aus, dennoch dürfen bestimmte Kerninformationen auf keinen Fall fehlen, da der Kundenservice Sie sonst nicht zweifelsfrei zuordnen kann. Nennen Sie daher gleich zu Beginn Ihren vollständigen Vor- und Nachnamen sowie Ihre aktuelle Wohnanschrift. Genauso wichtig ist Ihre Kundennummer beziehungsweise Abonnementnummer. Diese finden Sie meist direkt auf dem aufgedruckten Adressetikett der Zeitschrift – oft oberhalb Ihres Namens – oder in den Verwendungszwecken Ihrer Bankauszüge bei den entsprechenden Abbuchungen.

Geben Sie in Ihrem Text unmissverständlich an, dass Sie das Abonnement zum nächstmöglichen Termin beenden möchten. Bitten Sie den Verlag außerdem explizit um eine schriftliche Bestätigung Ihrer Kündigung unter Angabe des genauen Beendigungsdatums. Falls Sie dem Unternehmen in der Vergangenheit eine Einzugsermächtigung für Ihr Bankkonto erteilt haben, sollten Sie dieses SEPA-Lastschriftmandat im gleichen Atemzug widerrufen.

Der sicherste Weg: Warum das Einschreiben den Unterschied macht

Natürlich könnten Sie theoretisch eine E-Mail schreiben oder den Verlag anrufen. In der Praxis kommt es jedoch immer wieder vor, dass digitale Nachrichten im Spam-Ordner landen, E-Mail-Adressen veraltet sind oder am Telefon gemachte Zusagen später nicht mehr nachvollziehbar sind. Steht dann bei Unstimmigkeiten Aussage gegen Aussage, liegt die Beweislast bei Ihnen. Wenn Sie unangenehme Überraschungen vermeiden wollen, ist der klassische, rechtssichere Versand per Einschreiben nach wie vor die verlässlichste Methode. Sie erhalten einen belastbaren Nachweis über die Zustellung, was bei eventuellen Streitigkeiten über eingehaltene Fristen enorm wichtig ist.

Genau hier bietet Sicherbrief.com eine sehr zeitgemäße Lösung. Sie müssen für Ihr Einschreiben weder Briefmarken besorgen noch das Haus verlassen. Auf der Plattform finden Sie direkt anpassbare, rechtlich vorgeprüfte Vorlagen für Ihre Zeitschriftenkündigung. Sie füllen lediglich Ihre persönlichen Daten online in die Maske ein, und der Dienst übernimmt den Versand als Einschreiben für Sie. Das bedeutet: Sie laden kein leeres Dokument herunter, das Sie dann selbst ausdrucken und frankieren müssen. Stattdessen erledigen Sie den gesamten Vorgang digital auf https://sicherbrief.com und erhalten den Tracking-Code sowie den rechtlichen Zustellnachweis direkt auf Ihren Bildschirm. Das spart Ihnen den Weg nach draußen und liefert Ihnen handfeste Belege.

Was passiert nach dem Versand?

Nachdem Sie das Schreiben auf den Weg gebracht haben, heißt es erst einmal abwarten. Üblicherweise reagiert der Kundenservice des Verlags innerhalb von etwa zwei bis drei Wochen mit einer schriftlichen Kündigungsbestätigung. Bewahren Sie dieses Dokument, ebenso wie den Zustellnachweis Ihres versendeten Einschreibens, sorgfältig bei Ihren Unterlagen auf.

Sollte der Verlag trotz Ihrer fristgerechten Kündigung weiterhin Beiträge von Ihrem Girokonto abbuchen, haben Sie nun alle Trümpfe in der Hand. Mit dem Sendungsbeleg von Sicherbrief können Sie Ihrer Bank problemlos nachweisen, dass der Vertrag offiziell beendet ist. Unberechtigte Lastschriften lassen sich so innerhalb von acht Wochen über Ihr Kreditinstitut zurückbuchen. Behalten Sie Ihre Kontoauszüge in den Monaten nach dem anvisierten Kündigungstermin also am besten genau im Auge.